Das traumhafte Monterey – Wie sich Michaels Lieblingsstadt änderte

Sabrina
Sabrina

Willkommen in der Bucht von Monterey

Das 185 Kilometer südlich von San Francisco gelegene Fischerstädtchen wurde 1770 gegründet und nach dem Vizekönig von Neuspanien, Graf von Monte Rey, benannt. Nur 6 Jahre später war Monterey die Hauptstadt von Alta California und Baja California, sowie für kurze Zeit des noch neuen US Bundesstaates Kalifornien.

Da wir später als gedacht aus San Francisco losgefahren sind und unterwegs einige Stopps hatten, sind wir dementsprechend spät in Monterey angekommen. Es blieb nur noch Zeit für den Check In im Motel und nach etwas essbaren zu suchen.
In Downtown fanden wir das urige Lokal “The Mucky Duck” (heute “Bull and Bear Whiskey Bar and Taphouse”) ein britisches Pub. Wie es sich für ein Pub gehört gab es am Abend einen Karaoke Abend, natürlich auch gutes Essen sowie einen leckeren Cocktail für mich und ein Guinness für Michael.

Einige unterhaltsame Stunden später, fuhren wir wieder zurück zum Hotel und gingen direkt ins Bett.

Old Fishermans Wharf

Am nächsten Morgen fuhren wir dann wieder in die Stadt, diesmal zum Old Fishermans Wharf, an dem wir allerdings noch etwas früh angekommen waren. Vor 10:00 Uhr war hier leider noch alles geschlossen.
Um die Zeit zu überbrücken sahen wir uns den nahe gelegenen Monterey State Beach an und verbrachten dort etwas Zeit. Interessant war zu sehen, das sich dort gerade eine Schulklasse aufhielt. Auf dem Lehrplan stand Surfen!

Am Morgen ist am Old Fishermans Wharf noch nicht so viel los, daher kam es eher wie ein verschlafenes Nest rüber als wir durch die Reihen an Geschäften schlenderten. Am Ende befindet sich die Statue “The Fisherman” des Künstlers Jesse Corsaut und einer kleinen Bank für Seelöwen.

In San Francisco hatten wir am Pier 39 weniger Glück, denn dort waren keine zu finden. Hier etwas südlicher waren es schon über 10 dieser überaus interessanten Tiere.

Canary Row & Ocean View Boulevard

Eigentlich wollten wir am Tag zuvor die Innenstadt von Monterey erkunden, da wir aber so spät ankamen ging das nicht mehr. Deshalb entschieden wir uns an diesem Tag wenigstens kurz mit dem Auto durch die Stadt zu fahren um mal die berühmte Canary Row zu sehen. Dort wo in der Blütezeit der Stadt zwischen 1895 und 1950 die Ölsardinen-Fabriken sich aneinander reihten gibt es nun Restaurants, Museen und viele Souvenir-Läden 😉

Wir hielten hier jedoch nicht an, sondern fuhren noch ein Stück weiter, da wir die Aussicht auf der einen und die Häuser auf der anderen Seite des Ocean View Boulevard so toll fanden.
Auch hier wollten wir nur kurz durchfahren, doch es kam etwas anders.

Haus in der Nähe des Berwick Parks

Der Berwick Park

Wir kamen nach einem kleinen Spaziergang den Ocean View Boulevard hinauf, zum Bewrick Park und waren beide sofort verliebt.

Diese Stelle ist einfach ruhig und traumhaft. Als wir zu diesem Zeitpunkt zum ersten Mal dort waren, waren wir tatsächlich die einzigen an diesem schönen Fleckchen Erde. Ein kleiner Weg führt an eine einsame Stelle am Strand, an der wir die Wellen beobachteten und an den Füßen spüren konnten. Kristallklares Wasser bietet direkte Sicht auf die steinigen Untergründe der Bucht vor dem mit Touristen überlaufenen Lovers Point.

Heute ist die kleine Bucht etwas bekannter und dementsprechend sind auch mehr Menschen dort. Trotzdem ist es immer noch sehr ruhig und man hat einen traumhaften Ausblick.

Tour-Tipps in Monterey*

... und so geht es weiter.

Wir fahren weiter auf dem Pacific Coast Highway, dem Highway No 1 in den Süden Kaliforniens. Wir besuchen neben tollen Aussichtspunkten auch die berühmten McWay Falls im Julia Pfeiffer Burns State Park.

Ziel des 2. Tages auf der Traumstraße: Pismo Beach, südlich von Morro Bay.

Die Reise geht weiter

Zur Übersicht

McWay Falls im Julia Pfeiffer Burns State Park

Unser Hotel

Aufgrund der Nähe zum Highway 1 hatten wir uns für das Comfort Inn Monterey Bay in der Fremont Street entschieden. Das Hotel liegt direkt an der State Route und ist auch nur wenige Minuten vom Zentrum der Stadt entfernt.

Der Check-In verlief wie immer völlig Problemlos. Wir bekamen ein Ticket für unser Auto und konnten direkt in der Nähe unseres Zimmers parken.

Das Doppelzimmer verfügte, wie in den USA üblich über ein King-Size Bett. Mit dabei waren auch ein Schreibtisch, Kühlschrank, Mikrowelle und zu Michaels Entzücken eine Kaffeemaschine 😉 . Auch das Badezimmer war wie in den USA üblich eingerichtet. Alles sehr sauber und ordentlich, worauf wir schon beim buchen besonders achten.

Das Frühstück war wie in allen Hotels bisher mit Pancakes, Waffeln, Rührei, Toast und Brot. Natürlich auch hier wieder alles was man auf ein Brot machen kann inklusive leckerem Oatmeal und gesundem Cerealien in allen Variationen.

Die Lage ist für Autofahrer ideal, direkt am Highway. Ansonsten liegt es auch in der Einflugschneise zum Monterey Regional Airport, wovon wir aber wegen des nächtlichen Flugverbotes nichts mitbekommen haben.

Fazit zum Hotel:
Super Hotel in guter Lage mit sehr nettem Personal, reichhaltigen Frühstück und Parkplätzen in der Nähe des Zimmers.

Von unserer Seite: Top Empfehlung!

Hotelbewertung

Sehr gutes Motel direkt am Highway 1 gelegen.

Hotel Gesamt:
4.5/5
Preis/Leistung:
4.8/5
Ausstattung:
4.8/5
Sauberkeit:
4.8/5
Frühstück:
4.8/5
Lage:
4.2/5
Comfort Inn Monterey Bay in der Fremont Street

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